Wir sind ja u.a. in Fredericia gewesen.
Wie der Zufall es will, haben wir unwissender Weise neben dem Bunkermuseum geparkt.
Das haben wir dann auch am Ende unseres Spazierganges über die alten Befestigungsanlagen zufällig entdeckt.
Also Pita in ED abgesetzt und hin.
Einer der beiden älteren Herren konnte sogar deutsch

und hat uns eine kostenlose Führung gegeben.....
Die Besatzung dauerte von April 40 bis Mai 45 und lief relativ friedlich ab. Die schwache militärische Auseinandersetzung soll etwa 2 Stunden gedauert haben.
Die deutschen Soldaten in Dänemark hatten großes Glück, es gab zuerst kaum bis keinen Widerstand. Das änderte sich Ende '43 etwas.
Aber es gab Lebensmittel. Deshalb wurde DK als Schlagsahnefront bezeichnet. Heimreisende Soldaten konnten dann viele Lebensmittel mit nach Hause bringen.
Hier ein Paar Eindrücke:

Fast übersehen

Ein Paar Zeitungsausschnitte zum Kriegsende

Diese kleinen Bunker fassten pro Raum 50 Personen und waren für die Zivilbevölkerung.
Davon hab es etwa 70 Stück in Fredericia.

Die deutschen Besatzer haben unzählige Pferde auf Lastwagen nach DK gebracht

Das Denkmal heißt „Den Tapre Landsoldat“ – auf Deutsch etwa „Der tapfere Landsoldat“.
Es steht auf dem Landsoldatpladsen direkt beim Prinsens Port in Fredericia.
Es gilt als erstes Denkmal der Welt, das ausdrücklich dem einfachen Soldaten gewidmet wurde.

Es wurde zu Beginn der Besetzung einfach durch eine Mauer verborgen bzw. geschützt und sofort nach der Besetzung wieder freigelegt.
Also eine klare Empfehlung, wenn ihr da vorbeikommen solltet

Ruß
Hanno
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Es stimmt übrigens nicht, dass Teile die man dabei hat, nicht kaputt gehen.
Richtig ist dagegen, dass Probleme, die man mit Bordmitteln beheben kann, keine Probleme sind!